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IB meets Arts

IB-Schülerinnen und -Schüler auf künstlerischen Wegen durch Wuppertal

Am vergangenen Wochenende (6. und 7. November) fand in Wuppertal die WOGA statt – Wuppertaler offene Galerien und Ateliers. Im gesamten Stadtgebiet stellten Kunstschaffende ihre Werke aus: Gemälde, Skulpturen, Gedichte, Installationen und Fotografien. Unsere neun IB-Schülerinnen und -Schüler Maia Wuttke, Aline Schneider, Lucienne Schneider, Milli Jüngst, Katazyrna Panas, Theresa Müller-Späth, Lars Schürholz, Alexander Schmidt und Jakob Stahl besuchten das Event im Rahmen ihres neuen Faches „Theory of Knowledge“ (ToK). Begleitet wurden sie von ihren Lehrkräften Jill Gernhardt, Holger Köster, Britta Inden, Kerstin Paul-Meier und Pia Weber.

Auf der Route durch Wuppertal ging es im Wesentlichen um die Bedeutung und Bewertung von Kunst. In Gesprächen mit verschiedenen Künstlern diskutierten die Lernenden beispielsweise folgende Fragen: Wie würden Sie einem Marsianer Kunst erklären? Kann ein Kunstwerk hässlich und trotzdem große Kunst sein? Warum ist die exakte Kopie eines Gemäldes weniger wert als das Original? Kann Kunst helfen, die eigene Gefühlswelt zu verstehen? Was sind die größten Unterschiede zwischen Kunst und Wissenschaft? 

Nach tiefgründigen Diskussionen gab es ein leckeres Abendessen in einem türkischen Restaurant. Der Sonntagvormittag stand ebenfalls im Zeichen von Kunst und Reflektion. Bei einem weiteren Stadtrundgang erlebten die Schülerinnen und Schüler architektonische Besonderheiten der Stadt – und auch eine weitere Fahrt mit der Schwebebahn musste sein.

Mittags ging es dann zurück nach Olpe – mit zahlreichen neuen Eindrücken und einer gehörigen Portion Selbsterkenntnis im Gepäck. Die Kunstschaffenden vor Ort lobten unsere Lernenden als sehr offen, neugierig und wertschätzend.